Die Tiroler Schnapskarte


       


 

 

Neben dem Osttiroler Pregler und dem Zillertaler Scheuerlbirnenbrand zählt auch der Wilschönauer Krautinger zu regionaltypischen Besonderheiten des flächenmäßig kleinen aber edelbrandmäßig großen Bundeslandes Tirol.

Er hat mit diesen Tiroler Edelbrandraritäten und -kuriositäten nichts zu tun ist aber einer der großen Meister der alpenländischen Brennerszene. Günter Rochelt hat in den 1970´er Jahren als Visonär in einer Gaarage begonnen, Schnäpse mit Kraft und Körper, die mit 50% Vol. und mehr ihre wahre Stärke am Gaumen zeigen. Alexander Rainer führt nun fort, was sein Schwiegervater begonnen hat: ausdrucksstarke Brände in aussergewöhnlichen Flaschen

Ausgestattet mit einer feinen Sensorik und mit den Attributen eines vorzüglichen Koches kreiert Christoph Kössler im Geburtshaus des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer in Stanz eine Vielzahl aussergewöhnlicher Edelbrände und Liköre. Er kennt das Gefühl, bei internationalen Prämierungen vorne debei zu sein und er gehört seit Jahren zu den Besten des Alpenlandes.

Seit knapp 3 Jahren schafft es auch Franz Kostenzer immer wieder Verkosterjury und Konsumenten mit grundsoliden bis herausragenden Bränden zu überzeugen.

Der Obsthof Kuenz wird nunmehr von den Brüdern Florian und Johannes in der 12. Generation geführt. Der auf 750 m Seehöhe im Osttiroler Dölsach gelegene Betrieb bietet gute Voraussetzungen für einen ertragreichen Obstbau und vielfältige Veredelungen.

Mit 29. Dezember 2020 sind hier 78 Adressen für beste Spirituosen gesammelt.