Die Vorarlberger Schnapskarte


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Neben dem Wachauer Marillenbrand und dem Osttiroler Pregler zählt der "Subira" (Brand der Vorarlberger Birnensorte Subirer, die andernorts auch Saubirne genannt wird) wohl zu den bekanntesten regional-typischen Edelbränden. Gebhard Hämmerles Verdienst ist nicht nur, dass er den Subirer als Marke schützen hat lassen sondern auch, dass er eine klare Trennlinie zwischen seiner Privatbrennerei und der Freihof-Destillerie als eine der größten gewerblichen Destillerien
Österreichs gezogen hat. Während in der einen Edelbrände "vom ganz Guten" heranreifen, werden in der anderen unterschiedliche Spirituosen und verschiedene Geiste für einen großen nationalen und internationalen Markt bereit gestellt.

Neben Freihof zählt die Feinbrennerei Prinz zu den größten Destillerien des Landes.

Die Broger Privatbrennerei wird in Hard vom Broger Clan geleitet, von insgesamt 4 Edelbrandsommeliers unterstützt und hat sich der Whiskyproduktion verschrieben.

Der Bregenzerwald ist nicht nur bekannt für seinen Käse und Schinken. Auch der Schnaps wird hier in höchster Qualität gebrannt. Etwa bei Bartl Fink, der auf seine Erfahrung als Meister Destillateur im In- und Ausland setzt, Elmar Brunn aus Krumbach, der sich mit Gin und erlesenen Obstbränden einen Namen gemacht hat.

Mit 29. Dezember 2020 sind hier 36 Adressen für beste Spirituosen gesammelt. Von A wie Amann bis Z wie Zauser.